Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

15.01.26

Grafik Blogbeitrag Preis-Leistungskracher-Januar 2026

Preis-Leistungs-Kracher: Welche MacBooks aktuell am meisten bieten (Januar 2026)

Wer Anfang 2026 ein neues MacBook sucht, steht vor einer sehr guten Auswahl. Mit der aktuellen M-Chip-Generation hat Apple die Balance aus Leistung, Effizienz und Alltagstauglichkeit weiter verbessert – gleichzeitig werden viele Modelle im Handel inzwischen deutlich unter der offiziellen Apple-UVP angeboten.  

Doch welches MacBook bietet wirklich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?  

Dieser Überblick zeigt, welche MacBooks im Januar 2026 besonders überzeugen – sortiert nach Nutzung, Budget und Leistungsanspruch.


Die besten MacBooks nach Preis-Leistung im Überblick 

 

MacBook Air 13” mit M4-Chip (2025) – der Allround-Favorit  

Das MacBook Air mit M4-Chip wird häufig als eine der besten Preis-Leistungs-Empfehlungen für die meisten Nutzer eingeordnet. Apple hat diese Generation spürbar aufgewertet: 16 GB Arbeitsspeicher gehören nun zur Standardausstattung, was das Gerät deutlich zukunftssicherer macht.  

Im Alltag überzeugt das Air mit sehr guter Performance für Office, Studium, Programmierung ohne große Builds und kreatives Arbeiten auf moderatem Niveau. Hinzu kommen das lüfterlose Design, das geringe Gewicht und eine Akkulaufzeit von rund 18 Stunden.  

Übliche Handelspreise liegen deutlich unter der Apple-UVP und beginnen bei etwa 880 bis 900 Euro für die Basisvariante mit 16 GB RAM und 256 GB SSD - ein starkes Gesamtpaket.


MacBook Air 15” mit M4-Chip – mehr Platz, gleiche Stärken  

Wer ein größeres Display bevorzugt, findet im MacBook Air 15” mit M4-Chip eine attraktive Alternative. Technisch ist es identisch zum 13-Zoll-Modell, bietet aber mehr Bildschirmfläche für Multitasking, Bildbearbeitung oder Video-Timelines. 

Der Aufpreis lohnt sich vor allem dann, wenn das Gerät häufiger stationär genutzt wird und Mobilität nicht oberste Priorität hat. In Sachen Preis-Leistung bleibt auch dieses Modell sehr konkurrenzfähig.


MacBook Pro 14” mit M4 oder M5 (Basismodelle) – wenn Leistung entscheidend ist  

Für Nutzer mit höheren Leistungsanforderungen sind die MacBook-Pro-Basismodelle mit M4- oder M5-Chip besonders interessant. Sie richten sich an alle, die regelmäßig mit Video-Editing, Software-Entwicklung, 3D-Anwendungen oder größeren Projekten arbeiten.  

Das MacBook Pro 14” mit M5-Chip in der Basiskonfiguration (16 GB RAM, 512 GB SSD) bietet eine sehr hohe Dauerleistung und liegt preislich nur moderat über einem gut ausgestatteten MacBook Air. Dank aktiver Kühlung bleibt die Performance auch unter längerer Last stabil.


Ältere MacBook Air M1 / M2 – solide Option für kleines Budget  

Trotz ihres Alters bleiben MacBook-Air-Modelle mit M1 oder M2 für sehr preisbewusste Käufer interessant. Als Neuware aus Restbeständen oder als Gebrauchtgerät sind sie teils für 700 Euro oder weniger erhältlich.

Für einfache Aufgaben wie E-Mail, Office, Web und Medienkonsum sind diese Geräte weiterhin gut geeignet – allerdings mit Einschränkungen bei langfristiger Unterstützung und Leistungsreserven.


Welche MacBooks lohnen sich je nach Budget?  

Unter ca. 800 Euro: MacBook Air M1 (8 GB / 256 GB) als günstiger Einstieg für einfache Nutzung.  

Ca. 850 bis 1.300 Euro: MacBook Air 13” M4 – aktuell die beste Allround-Wahl mit starkem Verhältnis aus Leistung, Mobilität und Akkulaufzeit.  

Ca. 1.300 bis 1.600 Euro: Wahl zwischen MacBook Air 15” M4 oder MacBook Pro 14” M4-Basis – je nach Fokus auf Displaygröße oder Dauerleistung.  

Ab ca. 1.800 Euro: MacBook Pro 14”/16” mit M4 Pro, M5 Pro oder M5 Max für professionelle Creator mit hohem Leistungsbedarf.


Blick nach vorn: Was kommt 2026?  

Für Anfang 2026 wird ein günstiges Low-Cost-MacBook mit A18-Pro-Chip erwartet. Das Preisziel liegt bei rund 599 US-Dollar, die Leistung etwa auf M1-Niveau. Für Einsteiger könnte das spannend werden – allerdings sind Einschränkungen bei RAM, Anschlüssen und externer Display-Unterstützung wahrscheinlich.

Parallel wird mit einer neuen MacBook-Pro-Generation mit M5 Pro und M5 Max gerechnet. Diese dürfte leistungsstärker, aber auch teurer ausfallen. Wer kein High-End benötigt, fährt mit den aktuellen M4- und M5-Basismodellen preislich meist besser.


MacBook Air oder MacBook Pro – welche Serie passt zu wem?  

MacBook Air  

Ideal für Studium, Büro, Reisen, Programmierung ohne große Builds und mobile Power-User.  

Stärken: sehr leicht, lüfterlos, lange Akkulaufzeit, 16 GB RAM als Standard (M4-Generation).  

MacBook Pro  

Geeignet für Video-Editing, Xcode-Projekte, 3D-Workflows, mehrere externe Displays und längere Dauerlast.  

Stärken: aktive Kühlung, bessere Displays, mehr Anschlüsse, konstante Leistung.


FAQ – Häufige Fragen zum MacBook-Kauf 2026  

Was ist das beste MacBook unter 1.000 Euro im Jahr 2026?  

Aktuell bietet das MacBook Air 13” mit M4-Chip das beste Gesamtpaket in dieser Preisklasse.  


Lohnt sich ein MacBook mit M1 oder M2 noch?  

Ja, für einfache Anwendungen und bei sehr begrenztem Budget sind diese Modelle weiterhin sinnvoll.

 

Ist das MacBook Pro M5 den Aufpreis wert?  

Für Nutzer mit regelmäßigen, rechenintensiven Aufgaben ja – vor allem wegen der stabilen Dauerleistung.

 

Sollte man auf kommende Modelle warten?  

Nur wenn kein unmittelbarer Bedarf besteht. Aktuelle M4- und M5-Basismodelle bieten derzeit das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.


Fazit: Das beste Preis-Leistungs-MacBook 2026  

Im Januar 2026 ist das MacBook Air mit M4-Chip für die meisten Anwender der klare Preis-Leistungs-Sieger. Wer mehr Leistung benötigt, findet im MacBook Pro 14” mit M4 oder M5 ein starkes Upgrade zu moderatem Aufpreis.  

Ältere M1- und M2-Modelle bleiben eine solide Option für Einsteiger – vor allem, wenn das Budget begrenzt ist.


WEITERFÜHRENDE LINKS